Ihr kennt es alle …
- Renate Sell

- 21. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Guten Morgen, ihr Lieben!
Ihr kennt es alle.Da gibt es diese Momente, in denen wir uns nicht wohlfühlen.Etwas ist unruhig, leer oder schwer – und wir wollen, dass es aufhört.
Und dann greifen wir zu dem, was schnell hilft.
Ein Kaffee.
Etwas zu essen.Ein Glas Alkohol – „in Maßen“
Arbeiten – auch „in Maßen“.
Manchmal reicht das tatsächlich. Kurz zumindest.
Doch wenn wir ehrlich hinschauen, merken wir:
Die Dosis verändert sich. Aus einem Kaffee werden zwei.Aus einem Glas wird ein Bedürfnis.
Aus Ablenkung wird Gewohnheit.
Und irgendwann vielleicht:
Zigaretten. Dauerarbeit. Spielsucht. Drogen. Oder andere Formen, uns selbst nicht mehr spüren zu müssen.
· Der entscheidende Punkt ist nicht das Mittel –sondern das Verlangen nach mehr.
Ab diesem Moment lohnt es sich, wach zu werden.
Wann wird es zur Sucht?
Nicht, wenn wir etwas genießen.Sondern wenn wir es brauchen, um uns zu regulieren.
Wenn wir ohne das Äußere nicht mehr zur Ruhe kommen.Wenn das Innere keinen Raum mehr bekommt.
Und genau hier liegt auch der Schlüssel.
Wie könnt ihr gegensteuern?
Nicht mit Verzicht.Nicht mit Kampf.Nicht mit Druck.
Sondern mit einer Veränderung eurer Schwingung.
Wenn ihr beginnt,
eure Gefühle wahrzunehmen statt zu betäuben
euch selbst zuzuhören
dem Körper und dem Herzen Raum zu geben
dann geschieht etwas Erstaunliches:
· Das Verlangen nach äußeren Befriedigungen lässt langsam nach.
· Das Innere wird freier.
· Ihr müsst euch nicht mehr „auffüllen“.
Und dann …
… darf ihr selbst wieder lebendig werden.Nicht das kleine, angepasste Ich.Sondern das große, wahre Ich.Das, das fühlt.Das, das verbunden ist.Das, das nichts ersetzen muss.
Und genau dort beginnt echte Freiheit.
Euch gutes gelingen und alles Liebe Renate Sell




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