Ich weiß nicht mehr, was ich wirklich glauben und denken soll!




Guten Morgen, ihr Lieben!


Ich muss mich heute ein wenig wiederholen!


Immer mehr einengende Situationen begegnen ALLEN!


GIBT es denn gar keine guten Nachrichten mehr? DOCH gibt es schon! Aber das Negative wird so in den VORDERGRUND gestellt. Wie schrecklich!

WIR dürfen uns in den Strudel der Negativität nicht hineinziehen lassen!



Der Frühlingsduft, der neue Tag lassen mich nicht nur friedlich und zufrieden sein.


Denn … etwas Dunkles, Hinterfragendes grummelt in mir.


Ich mag nicht mehr so recht glauben wollen, was da mit euch, mit uns allen geschieht!

Vielleicht mögt ihr mich jetzt als Querdenker verurteilen. Dann macht dies ruhig.

Querzudenken und nicht alles einfach über sich ergehen zu lassen, hinzunehmen, abzunicken ist nicht gut. Kritisch sich selbst und anderen gegenüber, ist sehr gut. Hinterfragen, ja das sollte man schon VIELES!


Ansonsten wäre ich eine Marionette oder ein Mitläufer, ohne eigene Meinung und ohne Individualität.


Also denke ich jetzt mal „laut“.

Corona ist da … ohne Zweifel! Die Regeln müssen wir einhalten … auch das ist wichtig.


Aber, werden es nicht immer mehr Regeln?? Immer mehr Verbote.

Immer mehr Negatives wird auf das große Tablett gelegt.


Covid 19!

Mutanten! Mutanten! Mutanten!

Impfungen!

Impfschäden!

Impfvordrängler!

Impftote!

Impfplicht zum Einreisen in andere Gebiete!

Verbote! Eingrenzungen! Eingrenzungen! Eingrenzungen.

Pauschal für jeden und alle.


Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit über die Folgen der Verbote mit nachzudenken.

Arbeitslosigkeit!

Zwischenmenschliche Probleme.

Persönliche Probleme und und und!

Der Alkohol und Drogenkonsum nimmt zu.

Gewalt in der Partnerschaft und in den Familien ebenso.

Vereinsamung.

Was das alles nach sich zieht, ist absehbar.

Allerdings schrecklich!



Die Kinder leiden bereits jetzt unter dem Mangel, ihre Freunde nicht sehen zu können. Sportgemeinschaften, raufen und lachen. Spielen und Gemeinsamkeit.



Was ich auch nicht verstehe: Warum können die großen Supermärkte öffnen und der Einzelhandel nicht?


In kleineren Geschäften könnte man die Regeln viel einfacher einhalten.


Geht es hier wieder darum, die Reichen werden immer reicher und die Armen immer armer.

Wie schrecklich.

Versteht ihr meine Gedanken??


Sollte man individuell nach dem Inzidenzwert vorgehen? (Dieses Wort kannte ich vor einem Jahr noch gar nicht.) Ja, das sollte man.

Denn es gibt gerade bei uns im Extertal so wenig Fälle, dass die Ansteckungsgefahr fast Null ist.


Es gibt noch viel zu bedenken. Doch macht euch selbst einmal Gedanken, was diese Zeit mit euch macht.

Und macht euch auch Gedanken, dass ihr nicht absackt in dunklen GRUMMEL – WOLKEN.

Versucht die Leuchttürme zu sein. GROSS IN EUH SELBST.

Somit seit ihr beschützt vor allen Angriffen im AUSSEN!


Das Fazit:
Für alle Probleme gibt es Lösungen!
Wer es schafft, bleibt stark IN sich verankert.
Richtet seine Aufmerksamkeit auf das Gute, das Schöne.
Und … es gibt wahrhaftig genug davon.
Gerade jetzt, wo die ersten Frühlingsblüher ihre Köpfchen aus der Erde strecken.

Versucht ein FREI BLEBENDER GEIST zu sein! Euch einen wunderschönen Samstag und alles Liebe Renate

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