Die Bachblüte der Woche Chicory, die Beziehungsblüte




Guten Morgen, ihr Lieben Bachblütenfreunde!

Beziehungen? Funktionieren sie bei euch?


Die Heilung von Beziehungen lohnt sich sehr.

Ungeheilte Beziehungen blockieren euer Leben.

Ihr könnt somit nie in den Fluss eures einzigartigen Seins, in der Fülle und Harmonie das Leben genießen.

Es muss nicht jeder euer bester Freund sein. Aber, wenn ihr noch in disharmonischen Gefühlen in Beziehung zu anderen lebt, müssen diese Gefühle von euch geheilt werden.


Heute und in dieser Woche stelle ich euch die Bachblüte Chicory vor.

Chicory - die Wegwarte!



Ein kurzer Überblick über den Chicory Zustand.

Wer benötigt Chicory?


Die “bedürftige Mutter”.

Chicory betonte Menschen, zeichnen sich immer durch ein übertriebenes Bedürfnis nach Nähe, Liebe und Dankbarkeit aus. Bekommt er nicht, diese Liebe und Zuwendung seiner Mitmenschen, macht er ihnen Vorwürfe und geht in das Selbstmitleid, er droht anderen mit Liebesentzug und macht ihnen ein schlechtes Gewissen. Oft geht es soweit, dass auch Tränen fließen.

Oftmals zeigen sich diese Psychotricks in Form von Überfürsorglichkeit.

Die Über - Mutter, die alles tut. Man opfert sich für andere auf, tut alles für sie, nimmt ihnen die Probleme ab. Dadurch möchte sich der Mensch allerdings unentbehrlich machen. Er ernährt sich nicht aus seinem Höchsten Selbst, seiner eigenen inneren Quelle, sondern aus der Dankbarkeit der anderen. Eine krankhafte Abhängigkeit wird erzeugt.

Man wacht praktisch über die Bedürfnisse und Wünsche der anderen. Im Extremfall nimmt dieser Mensch eine übermäßig fordernde Haltung ein, ist herrschsüchtig und selbstsüchtig oder flüchtet in Krankheiten.

Man hat ständig etwas anzumerken, richtigzustellen und vorzuschlagen. Alles wird getan, damit für einen selbst etwas Positives “herausschaut”.

Manipulation ist an der Tagesordnung, damit man seinen Willen durchsetzen kann ... gefühlsmäßige Erpressung. Man möchte eine überholte Gefühlsbindung

aufrechterhalten.

Negative Chicory Zustände zeigen sich, sowohl bei Männern, als auch bei Frauen.

Das klassische Beispiel eines negativen Chicory Zustandes ist die “Supermutter”, die ihre Kinder mit unsichtbaren Krakenarmen an sich bindet und bei Willensschwächeren Traumen für das Leben hinterlässt.

  • Die Blüte löst die Erwartungshaltung:

  • Man liebt, ohne etwas zu erwarten.

  • Eine Mutter liebt meist ihr Kind, ohne etwas zu erwarten.

  • Indem Moment, indem man das tut, fließt ja wieder etwas zurück.

Chicory löst das Denken, dass man sich etwa erkaufen muss, sich etwas verdienen muss.



So, ihr Lieben, jetzt könnt ihr schauen, ob ihr so seit oder einige kleine Teilaspekte von euch so gelebt werden.


ICH finde bei mir immer bei jeder Blüte noch Ansätze, die passen. HaHaHa!

Euch das Liebste und Beste Renate Sell

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